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<title>Veranstaltungen im Pi-Haus</title>
<link>http://www.pi-haus.de</link>
<description>Veranstaltungen im Pi-Haus e.V. - Kinder- und Jugendzentrum Freiberg</description>
<language>de-de</language>
<copyright>30.07.2010 Pi-Haus e.V.</copyright>
<managingEditor>verein@pi-haus.de (Pi-Haus e.V.)</managingEditor>
<webMaster>kai@netzhaut-design.de (Kai)</webMaster>
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<title>Veranstaltungen im Pi-Haus</title>
<link>http://www.pi-haus.de</link>
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<item><title>Ferienprogramm: Es werde Licht - Stromerzeugung</title><description>5. Woche (26.07. - 30.07.2010)

Wir werden den elektrischen Strom in zahlreichen kleinen Experimenten erneut entdecken. Dabei bauen wir eine knisternde Kartoffel und ergründen, wie man eine Zitronenbatterie herstellen kann.
Am Mittwoch, den 28.07. erleben wir im Drei-Brüder-Schacht original erhaltene Energietechnik von 1914. Außerdem erkunden wir die Funktionsweise von kleinen Dampfmaschinen, welche in viel größeren Abmessungen jahrzehntelang die Stromversorgung von Freiberg sicherstellten.
Am Donnerstag, den 29.07. besichtigen wir eine Photovoltaik-Anlage in Freiberg. Hier wird euch eine moderne Art der Stromerzeugung gezeigt und erklärt. (Anmeldung Muttizettel beachten!)

Wichtige Information!
Bei schönen Wetter sind wir Montag bis Freitag am Großen Teich. Alle Kinder, die nicht selbst zum Großen Teich kommen können, holen wir 09:30 Uhr am Pi-Haus ab und bringen sie gegen 18:00 Uhr wieder zurück.
Die Teilnehmergebühr beträgt 3,00 €, ermäßigt 1,00 €. (incl. Fahrkosten, Badeeintritt, Mittagessen etc.)
Übernachtung am Soldatenteich:
Jeden Donnerstag zum Freitag könnt ihr am Teich übernachten. Die Übernachtungskosten (incl. Abendbrot und Frühstück) betragen 6,00 €, ermäßigt 2,00 €. 
Dafür ist eine Anmeldung erforderlich.
Am Tag der Übernachtung zeigen wir euch einen zum Thema passenden Film.
Anmeldezettel für die verschiedenen Ausflüge liegen im Pi-Haus aus und werden, falls noch Plätze frei sind, am Anfang der jeweiligen Woche den interessierten Kindern mitgegeben.
Infos unter: verein@pi-haus.de oder Tel.: 03731/23470
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=20&amp;ev=548</link></item><item><title>Internationales Zirkusprojekt im Pi-Haus</title><description>Wichtiger Hinweis! Auf Grund besonderer Förderrichtlinien richtet sich dieses Projekt vorrangig an Kinder aus sozialbenachteiligten- sowie aus Migrantenfamilien.

Vom Montag 26.07. bis zum Freitag 31.07.2010 findet im Pi-Haus das Internationale Zirkusprojekt statt. In der Zeit von 09:30 - 17:30 Uhr ist Training, Mittagessen, am Freitagnachmittag und Samstagvormittag je eine Vorstellung. 
Es werden Kurse angeboten für Balance, Clownerie, Akrobatik und Jonglage. 
Dies ist eine Einladung vom Pi-Haus. Dank der Sponsoren und Unterstützer sind die Kurse kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 16. Juli 2010 im Pi-Haus, verein@pi-haus.de oder unter der Rufnummer: 03731/23470 möglich.</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=20&amp;ev=534</link></item><item><title>Internationales Zirkusprojekt im Pi-Haus</title><description>Wichtiger Hinweis! Auf Grund besonderer Förderrichtlinien ist dieses Projekt vorrangig an Kindern aus Sozialbenachteiligten- sowie aus Migrantenfamilien gerichtet.

Vom Montag 26.07. bis zum Freitag 31.07.2010 findet im Pi-Haus das Internationale Zirkusprojekt statt. In der Zeit von 09:30 - 17:30 Uhr ist Training, Mittagessen, am Freitagnachmittag und Samstagvormittag je eine Vorstellung. 
Es werden Kurse angeboten für Balance, Clownerie, Akrobatik und Jonglage. 
Dies ist eine Einladung vom Pi-Haus. Dank der Sponsoren und Unterstützer sind die Kurse kostenlos. Anmeldungen sind bis zum 16. Juli 2010 im Pi-Haus, verein@pi-haus.de oder unter der Rufnummer: 03731/23470 möglich.</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=535</link></item><item><title>PI-ONIK - Jenseits von Tibet</title><description>Ein Solveig-Klaßen-Film (2000), 89 min.

Die Dokumentation zeigt die Geschichte einer deutschen Frau, die in Indien einen tibetanischen Mönch kennen lernt, ihn heiratet und mit ihm zusammen zurück nach Deutschland geht. Mit 14 riss Sandra aus ihrem schwäbischen Elternhaus aus. Sie ging nach Berlin, wurde drogensüchtig und unter dem Namen Santrra Oxyd zur Akkordeon spielenden Punk-Ikone. Sie beschäftigte sich mit dem ZEN-Buddhismus, fuhr nach Indien und begegnete dem Mann ihres Lebens: Ngawang Gelek, ein tibetanischer Mönch und Freiheitskämpfer, der nach Jahren in chinesischen Gefängnissen hier Zuflucht gefunden hatte. Heute leben die beiden in Berlin und haben eine dreijährige Tochter. - Solveig Klaßen ist Absolventin der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Für ihr Portrait erhielt sie den Bayrischen Dokumentarfilmpreis.
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=558</link></item><item><title>Ferienprogramm: Erkundung des Sternen- und Planetensystems</title><description>6. Woche (2.08. - 06.08.2010)

Wir bauen das Planetensystem nach.
- Wie viele Planeten gibt es?
- Kann man Sterne überhaupt zählen?
Am Mittwoch, den 04.08. besuchen wir die Sternwarte in Drebach. Uns erwartet eine Abwechslungsreiche zweistündige Führung. (Anmeldung Muttizettel beachten!)
Zur Sternenwanderung werden wir mit Hilfe einer Sternenkarte die Sternbilder am Himmel entdecken sowie mit dem Teleskop nach diesen greifen. Ebenso erkunden wir, wie Sonne, Mond und Erde aufeinander wirken.

Wichtige Information!
Bei schönen Wetter sind wir Montag bis Freitag am Großen Teich. Alle Kinder, die nicht selbst zum Großen Teich kommen können, holen wir 09:30 Uhr am Pi-Haus ab und bringen sie gegen 18:00 Uhr wieder zurück.
Die Teilnehmergebühr beträgt 3,00 €, ermäßigt 1,00 €. (incl. Fahrkosten, Badeeintritt, Mittagessen etc.)
Übernachtung am Soldatenteich:
Jeden Donnerstag zum Freitag könnt ihr am Teich übernachten. Die Übernachtungskosten (incl. Abendbrot und Frühstück) betragen 6,00 €, ermäßigt 2,00 €. 
Dafür ist eine Anmeldung erforderlich.
Am Tag der Übernachtung zeigen wir euch einen zum Thema passenden Film.
Anmeldezettel für die verschiedenen Ausflüge liegen im Pi-Haus aus und werden, falls noch Plätze frei sind, am Anfang der jeweiligen Woche den interessierten Kindern mitgegeben.
Infos unter: verein@pi-haus.de oder Tel.: 03731/23470

</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=20&amp;ev=549</link></item><item><title>PI-ONIK - Jenseits von Tibet</title><description>Ein Solveig-Klaßen-Film (2000), 89 min.

Die Dokumentation zeigt die Geschichte einer deutschen Frau, die in Indien einen tibetanischen Mönch kennen lernt, ihn heiratet und mit ihm zusammen zurück nach Deutschland geht. Mit 14 riss Sandra aus ihrem schwäbischen Elternhaus aus. Sie ging nach Berlin, wurde drogensüchtig und unter dem Namen Santrra Oxyd zur Akkordeon spielenden Punk-Ikone. Sie beschäftigte sich mit dem ZEN-Buddhismus, fuhr nach Indien und begegnete dem Mann ihres Lebens: Ngawang Gelek, ein tibetanischer Mönch und Freiheitskämpfer, der nach Jahren in chinesischen Gefängnissen hier Zuflucht gefunden hatte. Heute leben die beiden in Berlin und haben eine dreijährige Tochter. - Solveig Klaßen ist Absolventin der Deutschen Film- und Fernsehakademie. Für ihr Portrait erhielt sie den Bayrischen Dokumentarfilmpreis.
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=559</link></item><item><title>PI-ONIK - Shutka - Stadt der Roma</title><description>Ein Aleksander-Manic-Film (2005), 79 min.

Shutka, 15 Autominuten von der mazedonischer Hauptstadt Skopje entfernt, ist die inoffizielle Hauptstadt der Roma. In Shutka misst sich der Wohlstand nicht am Geld. Hier ist derjenige wohlhabend, der immer wieder in der Lage ist, sich neu zu erfinden.Vielleicht ist dies auch der Grund, warum behauptet wird, in Shutka finden mehr Meisterschaften in irgendwas statt, als irgendwo anders auf der Welt. Seien es Vampirjagden, Gesangswettbewerbe, Türkische-Musikkassetten-sammeln-Meisterschaften oder Wer-hat-die-schönste-Sonntagsgardrobe-Ausscheidungskämpfe. 
Aus diesem Grund ist unser persönlicher Führer durch Shutka auch niemand geringer als Dr. Koljo, gespielt von Severdzan Bajram, vielen bekannt aus Kusturicas Film Schwarze Katze- Weißer Kater. Er bringt uns mit reichen Geschäftsleuten, armen Tagelöhnern, Vampirjägern und Derwischen zusammen und nimmt uns bei der Hand auf eine Reise in eine Welt, die Außenstehenden zumeist verschlossen bleibt. Dokumentarisches mischt sich mit schauspielerischen Einlagen der Einwohner, Farbmaterial kollidiert mit Schwarz/Weiß-Bildern, Animation trifft auf optische Effekte, die den Geist alter Dokumentarfilme zitieren. So entsteht ein sehr spezielles und einzigartiges Portrait dieses ungewöhnlichen Fleckens auf der Landkarte und seiner Bewohner. Ein Film voll von üppiger visueller Phantasie, folkloristischen Figuren, poetischem Realismus und surrealen Einfällen.
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=560</link></item><item><title>PI-ONIK - Shutka - Stadt der Roma</title><description>Ein Aleksander-Manic-Film (2005), 79 min.

Shutka, 15 Autominuten von der mazedonischer Hauptstadt Skopje entfernt, ist die inoffizielle Hauptstadt der Roma. In Shutka misst sich der Wohlstand nicht am Geld. Hier ist derjenige wohlhabend, der immer wieder in der Lage ist, sich neu zu erfinden.Vielleicht ist dies auch der Grund, warum behauptet wird, in Shutka finden mehr Meisterschaften in irgendwas statt, als irgendwo anders auf der Welt. Seien es Vampirjagden, Gesangswettbewerbe, Türkische-Musikkassetten-sammeln-Meisterschaften oder Wer-hat-die-schönste-Sonntagsgardrobe-Ausscheidungskämpfe. 
Aus diesem Grund ist unser persönlicher Führer durch Shutka auch niemand geringer als Dr. Koljo, gespielt von Severdzan Bajram, vielen bekannt aus Kusturicas Film Schwarze Katze- Weißer Kater. Er bringt uns mit reichen Geschäftsleuten, armen Tagelöhnern, Vampirjägern und Derwischen zusammen und nimmt uns bei der Hand auf eine Reise in eine Welt, die Außenstehenden zumeist verschlossen bleibt. Dokumentarisches mischt sich mit schauspielerischen Einlagen der Einwohner, Farbmaterial kollidiert mit Schwarz/Weiß-Bildern, Animation trifft auf optische Effekte, die den Geist alter Dokumentarfilme zitieren. So entsteht ein sehr spezielles und einzigartiges Portrait dieses ungewöhnlichen Fleckens auf der Landkarte und seiner Bewohner. Ein Film voll von üppiger visueller Phantasie, folkloristischen Figuren, poetischem Realismus und surrealen Einfällen.
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=561</link></item><item><title>PI-ONIK - Für kurze Zeit Napoleon</title><description>Ein Bart-van-Esch-Film (2004), 90 min.

Er ist einfallsreich und kaum zu bremsen. Er ist seit 15 Jahren arbeitslos… Und er war Napoleon. Vor zwanzig Jahren verwirklichte der Hobbyfilmer Wolfgang Krone seinen Traum: Einen abendfüllenden Spielfilm über die Feldzüge Napoleons - gedreht auf dem Amateurformat Super-8. Mit sich selbst in der Rolle des korsischen Feldherrn nimmt er das aufwändige Projekt in Angriff. Während der Dreharbeiten in Hannover avanciert Krone zu einer regionalen Berühmtheit. Aber die Filmkollegen zerstreuen sich in alle Winde, und Krone bleibt zurück. Krones Ruhm verebbt und den Film will niemand sehen. Für ihn steht aber fest, er wird Künstler. Bis heute versucht sich dieser moderne Don Quichotte an immer neuen, ehrgeizigen Projekten. Auch sein eigentliches Ziel scheint schwer erreichbar: nämlich Freunde fürs Leben, Geborgenheit und Liebe zu finden. Aber dank seiner unerschrockenen und selbstironischen Weltsicht bleibt seine Hoffnung auf Erfolg und Zuneigung ungebrochen.
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=562</link></item><item><title>PI-ONIK - Für kurze Zeit Napoleon</title><description>Ein Bart-van-Esch-Film (2004), 90 min.

Er ist einfallsreich und kaum zu bremsen. Er ist seit 15 Jahren arbeitslos… Und er war Napoleon. Vor zwanzig Jahren verwirklichte der Hobbyfilmer Wolfgang Krone seinen Traum: Einen abendfüllenden Spielfilm über die Feldzüge Napoleons - gedreht auf dem Amateurformat Super-8. Mit sich selbst in der Rolle des korsischen Feldherrn nimmt er das aufwändige Projekt in Angriff. Während der Dreharbeiten in Hannover avanciert Krone zu einer regionalen Berühmtheit. Aber die Filmkollegen zerstreuen sich in alle Winde, und Krone bleibt zurück. Krones Ruhm verebbt und den Film will niemand sehen. Für ihn steht aber fest, er wird Künstler. Bis heute versucht sich dieser moderne Don Quichotte an immer neuen, ehrgeizigen Projekten. Auch sein eigentliches Ziel scheint schwer erreichbar: nämlich Freunde fürs Leben, Geborgenheit und Liebe zu finden. Aber dank seiner unerschrockenen und selbstironischen Weltsicht bleibt seine Hoffnung auf Erfolg und Zuneigung ungebrochen.
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=563</link></item><item><title>PI-ONIK - District 9</title><description>Ein Neill-Blomkamp-Film (2009) 112 Minuten

In den Elendsvierteln in Afrika ist eine Rasse untergebracht und abgeschottet, die nicht gewollt oder akzeptiert ist. Die Menschen die in der Nähe wohnen , fürchten sich, denn es handelt sich um nicht-menschliche Wesen. Woher sie kommen, weiß niemand so genau, doch jeder möchte das sie da hin zurückkehren und die Erde zufrieden lassen. 
Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts ist die Multinational United (MNU), ein privates, Sicherheits - und Millitätunternehmen verantwortlich für die Überwachung der mittlerweile 1,8 Millionen Insektoiden und deren Umsiedlung nach District 10, einem Camp 240 Kilometer nordwestlich von Johannesburg. Wie sich herausstellt, ist die MNU jedoch weniger am Wohl ihrer Schützlinge als an deren Waffentechnologie interessiert, mit der sie immense Profite erzielen will.
Nach dem Urteil von Cinema ist District 9 ein grandioser Mix aus Effekt-Kino und Apartheid-Parabel. Die Geburtsstunde eines Genreklassikers, gedreht im Cloverfield-Augenzeugenstil und gespickt mit superben Computertricks wirkt das bizarre Flüchtlingsszenario in District 9 völlig realistisch.
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=575</link></item><item><title>PI-ONIK - District 9</title><description>Ein Neill-Blomkamp-Film (2009) 112 Minuten

In den Elendsvierteln in Afrika ist eine Rasse untergebracht und abgeschottet, die nicht gewollt oder akzeptiert ist. Die Menschen die in der Nähe wohnen , fürchten sich, denn es handelt sich um nicht-menschliche Wesen. Woher sie kommen, weiß niemand so genau, doch jeder möchte das sie da hin zurückkehren und die Erde zufrieden lassen. 
Im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts ist die Multinational United (MNU), ein privates, Sicherheits - und Millitätunternehmen verantwortlich für die Überwachung der mittlerweile 1,8 Millionen Insektoiden und deren Umsiedlung nach District 10, einem Camp 240 Kilometer nordwestlich von Johannesburg. Wie sich herausstellt, ist die MNU jedoch weniger am Wohl ihrer Schützlinge als an deren Waffentechnologie interessiert, mit der sie immense Profite erzielen will.
Nach dem Urteil von Cinema ist District 9 ein grandioser Mix aus Effekt-Kino und Apartheid-Parabel. Die Geburtsstunde eines Genreklassikers, gedreht im Cloverfield-Augenzeugenstil und gespickt mit superben Computertricks wirkt das bizarre Flüchtlingsszenario in District 9 völlig realistisch.
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=576</link></item><item><title>PI-ONIK - Stilles Chaos</title><description>Ein Antonello-Grimaldi-Film (2008), 112 min.

Das Leben hat manchmal einen derart schnellen Rhythmus, dass nicht einmal Zeit bleibt, den Verlust eines geliebten Menschen zu betrauern. Was bleibt, ist ein Herrausrücken aus der Geschwindigkeit, der Hatz entfliehen und sich selbst finden. In der Entschleunigung findet Pietro, der aus heiterem Himmel seine Frau verloren hat, den wahren Takt des Lebens und seine Balance wieder. So gelangt er zu seinem verborgenen Schmerz und kann das Geschehene verarbeiten. 
Herausragend melancholisch erzähltes Drama mit einem lakonischen Blick aufs Leben. Italienisches Autorenkino für den wahren Cineasten. 
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=570</link></item><item><title>PI-ONIK - Stilles Chaos</title><description>Ein Antonello-Grimaldi-Film (2008), 112 min.

Das Leben hat manchmal einen derart schnellen Rhythmus, dass nicht einmal Zeit bleibt, den Verlust eines geliebten Menschen zu betrauern. Was bleibt, ist ein Herrausrücken aus der Geschwindigkeit, der Hatz entfliehen und sich selbst finden. In der Entschleunigung findet Pietro, der aus heiterem Himmel seine Frau verloren hat, den wahren Takt des Lebens und seine Balance wieder. So gelangt er zu seinem verborgenen Schmerz und kann das Geschehene verarbeiten. 
Herausragend melancholisch erzähltes Drama mit einem lakonischen Blick aufs Leben. Italienisches Autorenkino für den wahren Cineasten. 
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=571</link></item><item><title>PI-ONIK - Schlesiens Wilder Westen</title><description>Ein Ute-Badura-Film (2002), 98 min.

Ute Badura hat mit ihrem Heimatfilm, wie sie es nennt, ganz unsentimental ein Kapitel Zeitgeschichte erkundet, von dem die meisten Leute in Europa nicht wissen, was passiert ist und warum. Mit sensiblen Interviews ehemaliger und deutscher Einwohner, mit stimmungsvollen Bildern von dieser malerischen Landschaft, und einer immer währenden Sehnsucht nach Heimat. Ein sehenswerter Film auch deshalb, weil er nicht mit der Trommel
von Vertriebenenverbänden eine Wunde der Zeit offen legt. Ich kann besser an einem Ort leben, dessen Geschichte ich kenne sagt ein junger Pole im Prolog des Films.
Er lebt in Kopaniec, früher Seifershau - ein Dorf in Niederschlesien. Zwischen dem Früher und dem Heute lag die Vertreibung der Deutschen und die Neuansiedlung der Polen, oft Vertriebene aus der Ukraine. Das Dorf ist Mittelpunkt des Filmes und Bindeglied zwischen 
den früheren und heutigen Bewohnern. Die Lebensgeschichten der älteren Polen und Deutschen erzählen von Krieg und Vertreibung. Aber auch von der Zeit, als man gemeinsam 
im Dorf lebte, direkt nach dem Krieg. Schlesiens Wilder Westen  fragt, was Heimat ist, ein Ort, ein Mensch, ein Gefühl, eine Erinnerung?
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=564</link></item><item><title>PI-ONIK - Schlesiens Wilder Westen</title><description>Ein Ute-Badura-Film (2002), 98 min.

Ute Badura hat mit ihrem Heimatfilm, wie sie es nennt, ganz unsentimental ein Kapitel Zeitgeschichte erkundet, von dem die meisten Leute in Europa nicht wissen, was passiert ist und warum. Mit sensiblen Interviews ehemaliger und deutscher Einwohner, mit stimmungsvollen Bildern von dieser malerischen Landschaft, und einer immer währenden Sehnsucht nach Heimat. Ein sehenswerter Film auch deshalb, weil er nicht mit der Trommel
von Vertriebenenverbänden eine Wunde der Zeit offen legt. Ich kann besser an einem Ort leben, dessen Geschichte ich kenne sagt ein junger Pole im Prolog des Films.
Er lebt in Kopaniec, früher Seifershau - ein Dorf in Niederschlesien. Zwischen dem Früher und dem Heute lag die Vertreibung der Deutschen und die Neuansiedlung der Polen, oft Vertriebene aus der Ukraine. Das Dorf ist Mittelpunkt des Filmes und Bindeglied zwischen 
den früheren und heutigen Bewohnern. Die Lebensgeschichten der älteren Polen und Deutschen erzählen von Krieg und Vertreibung. Aber auch von der Zeit, als man gemeinsam 
im Dorf lebte, direkt nach dem Krieg. Schlesiens Wilder Westen  fragt, was Heimat ist, ein Ort, ein Mensch, ein Gefühl, eine Erinnerung?
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=565</link></item><item><title>PI-ONIK - Bombay</title><description>Ein Mani-Ratman-Film (1995), 141 min.

Der Film erzählt die Geschichte von Shekhar und Shaila Bano. Beide wachsen in einem kleinen Dorf im Süden Indiens auf. Als sich der Hindu Shekar und die Muslimin Shaila zum ersten Mal sehen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Obwohl die Eltern des jungen Paares auf die Barrikaden gehen, leben die beiden ihre Liebe, allen religiösen Widerständen zum Trotz. Doch das können die jeweiligen Väter nicht akzeptieren, es kommt zum Bruch. Shekhar, der in Bombay nach der Schule Journalistik studiert, kehrt seinen Eltern den Rücken – nicht ohne vom ersten, selbstverdienten Geld Shaila Bano eine Fahrkarte nach Bombay zu senden.
An 6. Dezember 1992 brechen in Bombay Religionsunruhen aus, und die Stadt, die den beiden aus dem Dorf getriebenen neue Heimat gegeben hat, wird zur Ruine, zur Realität der Differenzen, die sich die Menschen eines Landes aufgrund ihres Glaubens einreden.
Bombay ist Teil der politischen Trilogie des Regisseurs Mani Ratman, zu der auch die Filme Roja(1992) und Dil Se(1998) gehören. Er nimmt explizit Bezug auf die Zerstörung der Babri-Moschee in Ayodhya am 6. Dezember 1992 und die kommunalen Unruhen zwischen Hindus und Moslems in Bombay 1993.
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=566</link></item><item><title>PI-ONIK - Bombay</title><description>Ein Mani-Ratman-Film (1995), 141 min.

Der Film erzählt die Geschichte von Shekhar und Shaila Bano. Beide wachsen in einem kleinen Dorf im Süden Indiens auf. Als sich der Hindu Shekar und die Muslimin Shaila zum ersten Mal sehen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Obwohl die Eltern des jungen Paares auf die Barrikaden gehen, leben die beiden ihre Liebe, allen religiösen Widerständen zum Trotz. Doch das können die jeweiligen Väter nicht akzeptieren, es kommt zum Bruch. Shekhar, der in Bombay nach der Schule Journalistik studiert, kehrt seinen Eltern den Rücken – nicht ohne vom ersten, selbstverdienten Geld Shaila Bano eine Fahrkarte nach Bombay zu senden.
An 6. Dezember 1992 brechen in Bombay Religionsunruhen aus, und die Stadt, die den beiden aus dem Dorf getriebenen neue Heimat gegeben hat, wird zur Ruine, zur Realität der Differenzen, die sich die Menschen eines Landes aufgrund ihres Glaubens einreden.
Bombay ist Teil der politischen Trilogie des Regisseurs Mani Ratman, zu der auch die Filme Roja(1992) und Dil Se(1998) gehören. Er nimmt explizit Bezug auf die Zerstörung der Babri-Moschee in Ayodhya am 6. Dezember 1992 und die kommunalen Unruhen zwischen Hindus und Moslems in Bombay 1993.
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=567</link></item><item><title>PI-ONIK - Zurück nach Dalarna</title><description>Ein Maria-Blom-Film (2004) 98 min.

Stockholm ist Mias Leben. Aber Papa wird siebzig und hofft auf sein Nesthäkchen. Also heißt es für Mia heim ins Kaff im tiefsten Herzen Schwedens, mitten im Winter – nach fünfzehn Jahren! Zuhause in Dalarna warten die Schwestern auf die erfolgreiche Single-Frau. Eivor, die älteste, die sich ins Joch der Ehe beugt, wetzt schon die Zunge und erblasst, als die Eltern Mia das schönste Stück Land schenken wollen. Gunilla schwärmt von der Scheidung - und Sex auf Bali. Und ein alter Verehrer rechnet sich neue Chancen aus. Kein Wunder, dass Papas Geburtstag, auf dem der Schnaps in Strömen fliesst, auch dieses Jahr von garstigen Zwischenfällen gekrönt wird. Sarkastisch, schwarzhumorig, aber auch sentimental und voller Emotionen schildert die Schwedin Maria Blom die tragikomischen Ereignisse einer Familienfeier in der schwedischen Provinz. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Schwestern, die sich brauchen, aber deren Geschwisterliebe unter einem Berg von Ängsten, Neid und gegenseitigen Vorhaltungen begraben liegt. Eine Groteske voller Gefühle mit einem genauen, warmherzigen Blick aufs wahre Leben. In Schweden war der Film ein großer Erfolg!
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=568</link></item><item><title>PI-ONIK - Zurück nach Dalarna</title><description>Ein Maria-Blom-Film (2004) 98 min.

Stockholm ist Mias Leben. Aber Papa wird siebzig und hofft auf sein Nesthäkchen. Also heißt es für Mia heim ins Kaff im tiefsten Herzen Schwedens, mitten im Winter – nach fünfzehn Jahren! Zuhause in Dalarna warten die Schwestern auf die erfolgreiche Single-Frau. Eivor, die älteste, die sich ins Joch der Ehe beugt, wetzt schon die Zunge und erblasst, als die Eltern Mia das schönste Stück Land schenken wollen. Gunilla schwärmt von der Scheidung - und Sex auf Bali. Und ein alter Verehrer rechnet sich neue Chancen aus. Kein Wunder, dass Papas Geburtstag, auf dem der Schnaps in Strömen fliesst, auch dieses Jahr von garstigen Zwischenfällen gekrönt wird. Sarkastisch, schwarzhumorig, aber auch sentimental und voller Emotionen schildert die Schwedin Maria Blom die tragikomischen Ereignisse einer Familienfeier in der schwedischen Provinz. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Schwestern, die sich brauchen, aber deren Geschwisterliebe unter einem Berg von Ängsten, Neid und gegenseitigen Vorhaltungen begraben liegt. Eine Groteske voller Gefühle mit einem genauen, warmherzigen Blick aufs wahre Leben. In Schweden war der Film ein großer Erfolg!
</description><link>http://www.pi-haus.de/ticker.php?id=10&amp;ev=569</link></item>
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